Paradies­baum Erfurt

Mein Blatt · Unser Baum

Der Paradiesbaum auf dem Erfurter Petersberg Der Paradiesbaum auf dem Erfurter Petersberg Der Paradiesbaum auf dem Erfurter Petersberg

Den Paradiesbaum gibt es nur in Erfurt – er wurde 2020 im September auf dem symbolträchtigen Petersberg eingeweiht. Die Skulptur, als Sinnbild für Hoffnung und Leben, trägt bereits 65.000 kupferne Blätter. Mit Ihnen gemeinsam möchten wir den Baum weiter wachsen lassen! Dieses Olivenblatt als Zeichen für Frieden und Harmonie ist auch ein einzigartiges Geschenk.


Für 20€ können Sie ein Doppelblatt aus Kupfer zur Unterstützung dieses Projektes erwerben und dies kann zudem ein Teil des Kunstwerkes werden:

In der Tourist-Information Erfurt, bei 360 Grad Thüringen Entdecken oder im Restaurant Glashütte, direkt neben dem Paradiesbaum, können die Blätter abgegeben werden.


Der Künstler Nihad Dabeet wird vom 26. September bis 1. Oktober 2021 diese persönlich anbringen. Ihre Blätter dürfen Sie auch aufheben und in diesem Zeitraum selbst an einem neuen Ast für den Baum befestigen.


Die einzigartigen Olivenblätter aus Kupfer sind in allen Sparkassen-Filialen der Stadt Erfurt, der Tourist-Information Erfurt, und bei 360 Grad Thüringen Entdecken sowie in teilnehmenden Hotels für jeweils 20€ erhältlich.


Online-Bestellung über den Shop der Tourist-Information Erfurt.


Apropos: Wir brauchen Bäume. Ein Teil des Erlöses wird einem regionalen Waldprojekt zugutekommen.


››› Abgabe Ihrer Blätter – alle Infos ›››


››› Ein Beitrag des MDR zur »Pflanzung« 2020 ›››


››› In unserem Blog finden Sie die Historie des Erfurter Projektes. ›››


Für Israel schufen die Künstler Ruth Horam und Nihad Dabeet bereits eine Olivenbaumskulptur aus Stahl und Kupfer, die ihren Wunsch nach Frieden und ihre besondere Bindung zum Land Israel versinnbildlicht.

Auf einem zentralen Platz in Jerusalem steht ein beeindruckendes Symbol für Hoffnung und Frieden: es ist die aus Stahl und Kupfer geschaffene Skulptur »Dream of an Olive Tree« des israelischen Künstler-Duos Ruth Horam (86, aus Jerusalem) und Nihad Dabeet (46, aus Ramle). Dieser gemeinschaftlichen Arbeit einer Jüdin und eines israelischen Arabers liegt der Gedanke von Menschlichkeit und Dialog zu Grunde. Die Umsetzung dieses Gedankens überzeugt nicht nur ästhetisch, sondern in ihrer Klarheit und Symbolkraft. Der Olivenbaum prägt die mediterrane und nahöstliche Kulturlandschaft und ist eine seit Jahrtausenden im Mittelmeerraum kultivierte Nutzpflanze. Kulturhistorisch ist der Olivenbaum ein zentrales Symbol in der römischen und griechischen Mythologie sowie in den drei monotheistischen Weltreligionen.

Seit Oktober 2019 werden in Erfurt Blätterpaare aus Kupfer verkauft. Durch die aktive Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in den Entstehungsprozess der Skulptur und die Interaktion mit den Künstlern, wird der »Paradiesbaum« zu einem Identifikationsobjekt, die das enge Geflecht zwischen den Menschen in Deutschland und Israel verdeutlicht.


››› In unserem Blog finden Sie die Historie des Erfurter Projektes. ›››


Wir bedanken uns bei allen UnterstützerInnen dieses einzigartigen Projektes und speziell bei der Sparkasse Mittelthüringen für die gemeinsame Realisierung.

In der Paradiesbaum-Werkstatt © Dabeet/Horam